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Roboter muss schlank zum Finale fliegen – „German EAGLes“ go USA

„Wie bekommen wir vom Roboter noch zwei Kilogramm weg, damit er auch mitfliegen kann?“ Dieses wichtigste Gepäckstück soll in zwei Wochen den Erfolg der „German EAGles“ bei ihrer Teilnahme am Weltfinale des internationalen Wettbewerbs „First Tech Challenge“ vom 25. bis 28. April in Detroit sichern.

Unter der Leitung von Lehrerin Sonja Fick konstruierten, programmierten und gestalteten die Teilnehmer der Robotik-AG jedes Detail des Roboters, an dem sie Woche für Woche neue Aufgaben programmieren oder bestehende Abläufe optimieren.

In der AG bildeten sich zwei Teams, die „German EAGles“ und „Wrath of the Machine“, die beide an den Regionalwettbewerben in Aviano und Stuttgart teilnahmen. Dort kamen die Gegner aus ganz Europa, z. B. Italien, England und Holland. Es ging um nichts Geringeres als die Teilnahme am Weltfinale.
Während „Wrath of the Machine“ in Aviano in der Vorrunde scheiterte, konnten das Team mit dem Spielpartner „Robotigs“ aus Göttingen in Stuttgart Rang zwei erringen und ins Halbfinale einziehen.
Anders bei den „German EAGles“: Unter Mannschaftsführer Kevin Haag siegte das Team souverän in Aviano und errang den „Control Award“ für die beste Programmierung. In Stuttgart erreichten sie den Platz des Gesamtzweiten mit Spielpartner „F.R.O.G.“s aus Stuttgart. Damit schloss sich der Kreis und die beiden EAG-Teams standen sich im Finale gegenüber. Nach spannenden Spielabläufen setzen sich die „German EAGles“ auf Grund ihres effektiveren Vorgehens durch.

Die Reisevorbereitungen laufen inzwischen auf Hochtouren. Die Experten von „Wrath of the Machine“ wünschen ihren ehemaligen Kontrahenten viel Erfolg auf internationaler Mission und hoffen, dass sie alle Tüftler und Konstrukteure des EAG würdig vertreten.

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