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German Eagles – voll neuer Erfahrungen erfolgreich aus USA zurück

Mit einem Koffer voll neuer Erfahrungen trafen die German Eagles kürzlich wieder in der Heimat ein. Ende April hatten sie am Weltfinale der First-Tech-Challenge mit ihrem selbstgebauten Roboter in Detroit teilgenommen. Kevin Haag, JGS II, berichtet: „Es war nicht nur großartig, am Weltfinale teilzunehmen, wir bekamen auch Einblicke in die amerikanische Kultur.“
Am gesamten Wettbewerb von FIRST waren etwa 600 Teams aus aller Welt beteiligt, wovon 128 in der Kategorie des First-Tech-Challenge teilnahmen. Der Wettbewerb selbst war in verschiedene Abschnitte gegliedert. Am ersten Tag wurde der eigene Roboter in seinem Design und seiner Umsetzung durch eine Jury bewertet. Nicht zuletzt hatte das 75 Seiten lange Protokoll bei der Bewertung entscheidenden Anteil. Nach diesen Bewertungen wurden alle Roboter in einer Inspektion überprüft, woraufhin die eigentlichen Wettbewerbe begannen.
 
In insgesamt 9 Spielen versuchen Allianzen von je zwei Teams möglichst viele Punkte gegenüber einer gegnerischen Allianz zu erlangen. Punkte können dadurch erzielt werden, dass ein Regal mit Blöcken gefüllt und eine Figur in eine Sicherheitszone außerhalb des Spielfeldes befördert wird. Die German Eagles gewannen als Team insgesamt 2 Spiele und platzierten sich damit auf dem 51. Platz.
Die sich an den Wettbewerb anschließenden zwei Tage nutzten die „German Eagles“, um zwei besondere Attraktionen in der Nähe Detroits zu besuchen. Das Henry Ford Museum bot dabei einen Einblick in die amerikanischen Innovationen der Automobilindustrie, das anliegende Greenfield Village spiegelte ein Dorf aus dem 19. Jahrhundert wieder.
Den Abschluss dieser Reise markierte ein Besuch der Niagara Fälle. Nach einigen Stunden Fahrt boten diese schließlich einen atemberaubenden Anblick, den die „German Eagles“ nebst ihrem Erfolg mit nach Hause nahmen.

Roboter muss schlank zum Finale fliegen – „German EAGLes“ go USA

„Wie bekommen wir vom Roboter noch zwei Kilogramm weg, damit er auch mitfliegen kann?“ Dieses wichtigste Gepäckstück soll in zwei Wochen den Erfolg der „German EAGles“ bei ihrer Teilnahme am Weltfinale des internationalen Wettbewerbs „First Tech Challenge“ vom 25. bis 28. April in Detroit sichern.

Unter der Leitung von Lehrerin Sonja Fick konstruierten, programmierten und gestalteten die Teilnehmer der Robotik-AG jedes Detail des Roboters, an dem sie Woche für Woche neue Aufgaben programmieren oder bestehende Abläufe optimieren.

In der AG bildeten sich zwei Teams, die „German EAGles“ und „Wrath of the Machine“, die beide an den Regionalwettbewerben in Aviano und Stuttgart teilnahmen. Dort kamen die Gegner aus ganz Europa, z. B. Italien, England und Holland. Es ging um nichts Geringeres als die Teilnahme am Weltfinale.
Während „Wrath of the Machine“ in Aviano in der Vorrunde scheiterte, konnten das Team mit dem Spielpartner „Robotigs“ aus Göttingen in Stuttgart Rang zwei erringen und ins Halbfinale einziehen.
Anders bei den „German EAGles“: Unter Mannschaftsführer Kevin Haag siegte das Team souverän in Aviano und errang den „Control Award“ für die beste Programmierung. In Stuttgart erreichten sie den Platz des Gesamtzweiten mit Spielpartner „F.R.O.G.“s aus Stuttgart. Damit schloss sich der Kreis und die beiden EAG-Teams standen sich im Finale gegenüber. Nach spannenden Spielabläufen setzen sich die „German EAGles“ auf Grund ihres effektiveren Vorgehens durch.

Die Reisevorbereitungen laufen inzwischen auf Hochtouren. Die Experten von „Wrath of the Machine“ wünschen ihren ehemaligen Kontrahenten viel Erfolg auf internationaler Mission und hoffen, dass sie alle Tüftler und Konstrukteure des EAG würdig vertreten.

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