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Roboter vs. Schüler – First Tech Challenge

10 Schüler des EAG begaben sich vom 8. bis zum 10.10.18 nach Althütte, um dort ihre Werke der Robotik zu perfektionieren. Die Zeit verbrachten sie dort nicht allein, sondern in Zusammenarbeit mit dem Königin Katharina Stift, welches mit 11 Schülern teilnahm, unter gemeinsamer Leitung von Frau und Herrn Fick.

Das EAG selbst brachte dabei zwei Teams mit je fünf Schülern aus den Klassen 10 und 12 hervor: Die „IcE AGe sloths“ und die „German EAGles“. Das Trainingscamp wurde in diesem Jahr an einen anderen Ort, in das Haus Lutzenberg, verlagert, welches uns täglich drei Mahlzeiten bereitstellte. Dem war jedoch nicht genug, denn auch zwischendurch wurden die Schüler mit diversen selbstgemachten Kuchen und Süßigkeiten, aber auch mit Äpfeln aus Lehrer-eigener Ernte versorgt. Genug Energie in Form von Nahrung konnte somit zur Genüge aufgenommen werden.

Gearbeitet wurde meist unter freiem Himmel im Hof des Hauses. Dabei standen die Teams vor verschiedenen Herausforderungen, sowohl im Bau und der Programmierung als auch in der konstruktiven Arbeit im Team. Besonders interessant waren insbesondere die Testphasen der Roboter, in denen die Teams sowohl die eigenen Ergebnisse als auch die Lösung der anderen auf die gegebene Aufgabenstellung praktisch angewendet beobachten konnten.

Durchgehende Arbeit an den Robotern war jedoch nicht produktiv und so wurden auch die Pausen effektiv genutzt, um das Teambewusstsein zu stärken. Durch Teamspiele wie Tabu oder Fußball wurde zudem auch die Stimmung gehoben und im weiteren Verlauf des Tages konnte mit neuer Motivation weitergearbeitet werden.

 

German Eagles – voll neuer Erfahrungen erfolgreich aus USA zurück

Mit einem Koffer voll neuer Erfahrungen trafen die German Eagles kürzlich wieder in der Heimat ein. Ende April hatten sie am Weltfinale der First-Tech-Challenge mit ihrem selbstgebauten Roboter in Detroit teilgenommen. Kevin Haag, JGS II, berichtet: „Es war nicht nur großartig, am Weltfinale teilzunehmen, wir bekamen auch Einblicke in die amerikanische Kultur.“
Am gesamten Wettbewerb von FIRST waren etwa 600 Teams aus aller Welt beteiligt, wovon 128 in der Kategorie des First-Tech-Challenge teilnahmen. Der Wettbewerb selbst war in verschiedene Abschnitte gegliedert. Am ersten Tag wurde der eigene Roboter in seinem Design und seiner Umsetzung durch eine Jury bewertet. Nicht zuletzt hatte das 75 Seiten lange Protokoll bei der Bewertung entscheidenden Anteil. Nach diesen Bewertungen wurden alle Roboter in einer Inspektion überprüft, woraufhin die eigentlichen Wettbewerbe begannen.
 
In insgesamt 9 Spielen versuchen Allianzen von je zwei Teams möglichst viele Punkte gegenüber einer gegnerischen Allianz zu erlangen. Punkte können dadurch erzielt werden, dass ein Regal mit Blöcken gefüllt und eine Figur in eine Sicherheitszone außerhalb des Spielfeldes befördert wird. Die German Eagles gewannen als Team insgesamt 2 Spiele und platzierten sich damit auf dem 51. Platz.
Die sich an den Wettbewerb anschließenden zwei Tage nutzten die „German Eagles“, um zwei besondere Attraktionen in der Nähe Detroits zu besuchen. Das Henry Ford Museum bot dabei einen Einblick in die amerikanischen Innovationen der Automobilindustrie, das anliegende Greenfield Village spiegelte ein Dorf aus dem 19. Jahrhundert wieder.
Den Abschluss dieser Reise markierte ein Besuch der Niagara Fälle. Nach einigen Stunden Fahrt boten diese schließlich einen atemberaubenden Anblick, den die „German Eagles“ nebst ihrem Erfolg mit nach Hause nahmen.

Roboter muss schlank zum Finale fliegen – „German EAGLes“ go USA

„Wie bekommen wir vom Roboter noch zwei Kilogramm weg, damit er auch mitfliegen kann?“ Dieses wichtigste Gepäckstück soll in zwei Wochen den Erfolg der „German EAGles“ bei ihrer Teilnahme am Weltfinale des internationalen Wettbewerbs „First Tech Challenge“ vom 25. bis 28. April in Detroit sichern.

Unter der Leitung von Lehrerin Sonja Fick konstruierten, programmierten und gestalteten die Teilnehmer der Robotik-AG jedes Detail des Roboters, an dem sie Woche für Woche neue Aufgaben programmieren oder bestehende Abläufe optimieren.

In der AG bildeten sich zwei Teams, die „German EAGles“ und „Wrath of the Machine“, die beide an den Regionalwettbewerben in Aviano und Stuttgart teilnahmen. Dort kamen die Gegner aus ganz Europa, z. B. Italien, England und Holland. Es ging um nichts Geringeres als die Teilnahme am Weltfinale.
Während „Wrath of the Machine“ in Aviano in der Vorrunde scheiterte, konnten das Team mit dem Spielpartner „Robotigs“ aus Göttingen in Stuttgart Rang zwei erringen und ins Halbfinale einziehen.
Anders bei den „German EAGles“: Unter Mannschaftsführer Kevin Haag siegte das Team souverän in Aviano und errang den „Control Award“ für die beste Programmierung. In Stuttgart erreichten sie den Platz des Gesamtzweiten mit Spielpartner „F.R.O.G.“s aus Stuttgart. Damit schloss sich der Kreis und die beiden EAG-Teams standen sich im Finale gegenüber. Nach spannenden Spielabläufen setzen sich die „German EAGles“ auf Grund ihres effektiveren Vorgehens durch.

Die Reisevorbereitungen laufen inzwischen auf Hochtouren. Die Experten von „Wrath of the Machine“ wünschen ihren ehemaligen Kontrahenten viel Erfolg auf internationaler Mission und hoffen, dass sie alle Tüftler und Konstrukteure des EAG würdig vertreten.

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