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Schüleraustausch nach Montebelluna 2018 – Reisebericht der Italienreise

Auch in diesem Jahr fand ein Schüleraustausch mit dem Liceo Angela Veronese, dem Gymnasium in unserer Partnerstadt Montebelluna, statt. Insgesamt fuhren 24 Schülerinnen und Schüler mit den Begleitlehrern Frau Heer und Herrn Falk nach Italien.In diesem Jahr reiste eine größerer Schülergruppe nach Montebelluna, so dass auch Schüler an dem Austausch teilnahmen, die an unserer Schule das Fach NWT belegen. Im Gegenzug dürfen sich die Italiener im kommenden Jahr freuen, auch mit einer größeren Gruppe nach Oberkochen zu kommen.Montebelluna liegt im Nordosten Italiens und ist etwa 70 km von Venedig entfernt. Die Partnerstadt liegt in der Provinz Treviso in der Region Venetien. Venetien gehört zu den wirtschaftsstärksten Regionen Italiens und ist vor allem für die Vielfalt an Weinen bekannt. In Montebelluna findet man unter anderem den Sitz bekannter Firmen wie Fila, GEOX und The North Face.Da es in Venetien weitere sehr sehenswerte Großstädte gibt, unternahmen wir einige Ausflüge:

Zunächst erlebten wir die Stadt Bassano del Grappa. Diese Stadt ist, wie der Name schon sagt, vor allem bekannt für seinen Spirituose „Grappa“. Dort besichtigten wir die Poli-Destillerie, die zu den ältesten in ganz Italien gehört.Weiter ging es nach Venedig, das so populär ist, weil es aus mehreren Inseln besteht. Venedig erreichten wir mit dem Zug, doch dort angekommen, hatte man nur ein Fortbewegungsmittel: Das Boot. So sahen wir die Rialtobrücke, den Markusplatz, das ehemalige Judenghetto und die Insel Murano, die weltbekannt für ihre Glasbläsereien ist. Besonders beeindruckte uns der Markusdom, der mit vielen Mosaiken verziert ist.

Als weiteren Ort besuchten wir Verona, wo letztlich Shakespeares „Romeo und Julia“ spielt, weshalb es dort einen kleinen Platz (Casa di Giulietta) gibt, an dem man Julias Haus besichtigen kann. Zudem schauten wir uns die Arena von Verona an, in der früher Gladiatorenkämpfe stattfanden. Heute besucht man sie vor allem zu Konzerten.

Zusammenfassend kann man sagen, dass der Austausch nach Italien ein Höhepunkt in der Laufbahn eines Schülers ist. Man lernt andere Sitten kennen und lieben, knüpft neue Kontakte und verbessert seine Sprachkenntnisse spürbar.Und selbst wenn man diese Sprache nicht spricht, so wie die Schüler des NWT-Profils, ist dieser Austausch mit den Eindrücken, die man dort sammeln konnte, zu einem bildenden und unvergesslichen Erlebnis geworden.      

von Elke Trinkle und Leonie Zoller, Klasse 10a 
 

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