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Mathewettbewerbe

Känguru der Mathematik

Auch in diesem Jahr nahm das Ernst-Abbe-Gymnasium(EAG) in Oberkochen am Känguru-Wettbewerb teil. Das Ziel des Wettbewerbs ist in allererster Linie die Popularisierung der Mathematik: Es soll durch die Aufgaben Freude an (mathematischem) Denken undArbeiten (im sehr weiten Sinne) geweckt bzw. unterstützt werden. Die Aufgaben sind darum fast durchweg sehr anregend, heiter, ein wenig unerwartet. Die bei Schülerinnen und Schülern häufig vorhandene Furcht vor dem Ernsthaften,Strengen, Trockenen der Mathematik soll etwas aufgebrochen oder mindestens angekratzt werden. In jeder der Klassenstufengruppen gibt es drei Schwierigkeitsstufen, die mit je 3, 4 bzw. 5 Punkten bewertet werden. Die Aufgaben sind so aufgebaut, dass für einen Teil der Lösungen bereits Grundkenntnisse aus dem Schulunterricht ausreichend sind, bei einem weiterenTeil ein tieferes Verständnis des in der Schule Gelernten und der kreativeUmgang damit benötigt werden; hinzu kommen eine Reihe von Aufgaben, die mit etwas Pfiffigkeit oder gesundem Menschenverstand allein zu bewältigen sind unddie sich sehr gut eignen, mathematische Arbeitsweisen - unterhaltsam - zutrainieren. Eine Besonderheit des Wettbewerbs besteht darin, dass er, obwohl es um Mathematik geht, bei der das Beweisen ein unverzichtbarer Bestandteil ist,ein Multiple-Choice-Wettbewerb ist. So kann der Wettbewerb selbst auch nur der erste Schritt sein. Es ist für die Teilnehmer ausgesprochen attraktiv, eine gefundene/erahnte Lösung nicht schriftlich exakt begründen zu müssen. Das nutzt der Wettbewerb aus, das macht ein Gutteil seiner Attraktivität aus.
Die erfolgreichen Schülerinnen und Schüler des EAG sind Anna-Lena Rinn mit einem ersten Preis in der Jahrgangsstufe 6 und Jannik Hassler (5), Isabel Riepenhausen(5), Theresa Klopfer (6), Lukas Schurr (6), Melissa Grimm (6),Annika Friedrich(6) und Hannah Schuster(6) jeweils mit einem dritten Preis.


Pangea-Wettbewerb

Mit zunehmender Globalisierung erlangt der internationale Austausch von Bildung und Wissen eine immer größere Bedeutung. Über das Motto „Mathematik verbindet”,möchte der Pangea Mathematik-Wettbewerb Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichen Orten, Gesellschaftsschichten und Bildungsniveaus zusammenbringenund für die Mathematik begeistern. Die Kinder haben die Möglichkeit ihreErfahrungen und ihren Spaß an der Mathematik mit anderen Kindern zu teilen. Um allen Kindern gerecht zu werden, sind beim Pangea Wettbewerb mindestens die Hälfte aller Aufgaben in der Vorrunde für alle Schülerinnen und Schüler lösbar.Auch schwächere Schüler werden dadurch für die Mathematik motiviert.
Die Zieledes Wettbewerbs sind die Interessen der Schüler, die sich zur Mathematik abgeneigt fühlen, wieder mit Mathematik zu vereinen, die Liebe zur Mathematik wiederherstellen. Der Pangea Mathematikwettbewerb verbindet die Freude am Knobeln und Grübeln, wie auch an Logik und Rechenkunst. Die Teilnehmer können und sollen ihre eigenen Erfahrungen auch an ihre Freunde und Klassenkameraden weitervermitteln, um die Erkenntnis zu verbreiten, dass die Angst vor Mathematik unbegründet ist!
Der Pangea-Wettbewerb ist dreigliedrig und besteht aus Vor-, Zwischen- und Finalrunde.
Das Ernst-Abbe-Gymnasium in Oberkochen hat dieses Jahr zum ersten Mal an diesem Wettbewerb teilgenommen und Marit Riedel aus der Klassenstufe 5 hat die Zwischenrunde erreicht. Diese Zwischenrunde fand am Samtag 10.05.2014 am Schubart-Gymnasium in Aalen statt.

Erfolgreiche Teilnehmer des Känguru-Wettbewerbs mit dem Schulleiter Herrn Hans-Ulrich Wörner und betreuenden Fachlehrerin Frau Sonja Fick
hinten v.l.n.r: Frau Sonja Fick, Melissa Grimm, Annika Friedrich, Hannah Schuster, Thesa Klopfer, Isabel Riepenhausen
vorne Yannik Hassler,Anna-Lena Rinn und Lukas Schurr

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